Euer Pärchenclub im Siebengebirge

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Willkommen im Chateau Royal

Willkomen im Chateau Royal, dem größten und beliebtesten reinen Pärchenclub für Paare und Damen in NRW. Ob Partypeople, Lifestylepaare oder Old-School-Swinger, bei uns findet Ihr alles, was Pärchenherzen höher schlagen lässt.

 

 

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Stellungnahme zum Hundebiss in den Medien

Liebe Freunde des Chateau Royal,
aus aktuellem Anlass möchte ich zu einem angeblichen Hundebiss im Club, der vor knapp vier Jahren stattgefunden haben soll, Stellung nehmen.

Der Vorfall soll sich Weiberfastnacht 2017 ereignet haben, die Schadensersatzforderungen der Klägerin wurden aber erst drei Jahre später gerichtlich geltend gemacht. Bereits die zeitliche Komponente  finde nicht nur ich sehr merkwürdig. Am Montag, dem 08.01.2021 habe ich über die Presse bzw. deren Websites Informationen zum Ausgang des Rechtsstreits erhalten. Dies erstaunlicherweise vor Übermittlung des Urteils an meine Rechtsanwältin, der die Entscheidung erst am späten Nachmittag dieses Tages zugestellt wurde. Es ist für mich unglaublich, dass die Öffentlichkeit schon vor den involvierten Parteien über das Urteil informiert wurde. Durch die bis auf wenige Ausnahmen aus meiner Sicht einseitige Berichterstattung werde ich öffentlich „gesteinigt“, bevor überhaupt ein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Ich werde gegen die Entscheidung des Landgerichts Bonn selbstverständlich Rechtsmittel einlegen, da ich meiner Meinung nach völlig zu Unrecht zur Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld verurteilt worden bin. Der Sachverhalt wird aber so dargestellt, als sei abschließend entschieden worden, obwohl ich noch die Möglichkeit von Rechtsmitteln habe. Dies hat meiner Person und meinem Geschäft großen Schaden zugefügt und vor allem befürchte ich eine Beeinflussung der Justiz im weiteren Prozessverlauf.
Fakt ist: Keiner der Zeugen im Verfahren hat einen Hundebiss im Club gesehen. Nicht einmal die von der Klägerin benannten Zeugen haben während der Beweisaufnahme  zu Protokoll gegeben, einen Hundebiss wahrgenommen zu haben. Zutreffend ist, dass meine Hunde sich an dem Abend im Club befanden. Sie lagen allerdings hinter der Theke und bewegten sich, anders als von der Klägerin und einigen Zeugen dargestellt, nicht frei im Club. Unglaublich: Ein Zeuge war an dem Abend nicht einmal im Club, hat sich also zu einer „Gefälligkeitsaussage“ hinreißen lassen, und Zeugnis über einen Vorgang abgegeben, bei dem er überhaupt nicht zugegen war.
Der Richter kam im Ergebnis zu der Auffassung, dass alleine die Anwesenheit eines Haustieres, in dem speziellen Fall eines Hundes, hinlänglich ausreicht, ohne den eindeutigen Beweis zu erbringen, dass eine wirkliche Schädigung vorliegt, den Halter haftbar zu machen. Falls dieses Urteil nicht in der Berufungsinstanz abgeändert werden sollte, kann ich allen Tierhaltern nur dazu raten, aus Gründen der Risikoabwägung lieber kein Haustier mehr zu halten!

Der Richter stellt in seinem Urteil darauf ab, dass es sich bei der behaupteten Verletzung um einen Hundebiss handeln muss, da ein Hundehalter und sein Hund anwesend waren. Dieser Logik folgend, bin ich froh das kein Jäger, der Schusswaffen besitzt, zugegen war, denn sonst könnte man genauso gut eine Schussverletzung behaupten, auch ein Metzger der Messer benutzt könnte dann dazu missbraucht werden, von einer Stichverletzung zu sprechen. Fest steht, dass keine nachweislich auf einen Hundebiss zurückzuführende Verletzung festgestellt oder mit Bildmaterial (Röntgenbilder und / oder Fotos der behandelnden Ärzte) dokumentiert wurde. Möglich wäre hier alles von einer Prellung durch Sturz, einer Quetschung in einer PKW Türe, bis hin zu einer Wunde durch einen rostigen Nagel.

Da mein Hund versichert ist, gibt es für mich gar keinen Grund, einen tatsächlich durch meinen Hund verursachten Schaden nicht über die Hundehalterhaftpflicht abzuwickeln. Allerdings befinde ich mich im Recht und werde deshalb das Fehlurteil des Landgerichts Bonn nicht hinnehmen!

Ich finde die hier stattfindende Vorverurteilung durch einseitige Berichterstattung unglaublich. Das Interesse der Medien dürfte insbesondere darauf zurückzuführen sein, dass ich Betreiber eines Swinger-Clubs bin und das Thema „Sex“ und alles, was damit zu tun hat, bekanntlich immer für die Öffentlichkeit interessant ist oder zumindest von der Presse als interessant angesehen wird. Durch die Veröffentlichung solcher Darstellungen wird allerdings dazu beigetragen, dass durch die Stimme der „Straße“, Meinung gegen meine Person gemacht wird und außerdem zu einer Beeinflussung der Justiz in Ihrer Entscheidung erheblich beigetragen wird.

In Kombination mit der ohnehin schon schwierigen Krisenzeit könnte dies zur Konsequenz haben, mit Hilfe und Unterstützung der Justiz, meine Existenz ernsthaft zu gefährden.

Die von der Klägerin und ihren Zeugen vorgenommene Darstellung, dass meine Hunde während einer Partyveranstaltung frei herumlaufen würden, Gäste sich hinter der Theke einfach bedienen können oder ein selbsternannter DJ die Musikanlage übernimmt ist definitiv unwahr und vollkommener Blödsinn.

Aufruf :
Ich bin sehr dankbar über jeden Zeugen, der die Bereitschaft hat, Aufschluss über tatsächlichen Gegebenheiten während der Partyveranstaltung zu geben. Jeder Zeuge wird natürlich diskret behandelt.
 
Liebe Grüße
Stephan

Ausstattung im Chateau Royal

Im Chateau Royal findet Ihr auf 3 Ebenen viele Möglichkeiten Euch zu entfalten. Auf unserer Terrasse könnt Ihr zusammen sitzen und schnacken. Unser Erotikparadies erstreckt sich über 870 m² und bietet für 120 Paare den Platz, den Eure erotischen Fantasien verdienen. Dabei bieten wir ein einzigartiges Ambiente unter Gleichgesinnten und eine entspannte, niveauvolle Atmosphäre voller Lust und Leidenschaft. Ein Abend im Chateau Royal gleicht einem erotischen Kurzurlaub für alle Sinne.

 

 

Chateau Royal

Adresse

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53604 Bad Honnef

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📧 info@chateau-royal.club

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Sonntag:

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